Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß zu Gast im GETEC-Fachbeirat

24. November 2017

Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß zu Gast im GETEC-Fachbeirat


Am Donnerstag (22. November) kam der GETEC-Fachbeirat zu seiner Herbsttagung in Magdeburg zusammen. Unter Vorsitz des früheren Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Energieagentur (dena), Stephan Kohler, beriet der Fachbeirat aktuelle energiepolitische Fragestellungen. Das gemeinsame Gremium der GETEC Energie Holding GmbH mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Karl Gerhold an der Spitze und der G+E GETEC Holding GmbH um Group CEO Thomas Wagner setzt sich aus den jeweiligen Geschäftsführern und Vorstandssprechern der Konzerngesellschaften zusammen.

Schwerpunkt der Beratungen des Fachbeirats bildete die künftige Energiepolitik nach der Bundestagswahl. Hierzu holte sich das Gremium mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß einen energiepolitischen Experten an den Tisch, der an den Beratungen der kurz zuvor gescheiterten Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition beteiligt war. Vorherrschender Diskussionspunkt war hier das Thema Kohleausstieg, wozu jedoch durch die verhandelnden Parteien sehr unterschiedliche Grundannahmen zur Handlungslücke zur Erreichung des Klimaschutzziels 2020 und zur Realisierung der Einsparung von CO2 zugrunde gelegt wurden, informierte Bareiß. Für die künftige Energiepolitik sprach sich Bareiß für ein freies Spiel der Energieträger und Technologieoffenheit zur Erreichung der Klimaziele aus. Als wichtige Projekte sollten nun schnell die Netzentgeltregulierungsverordnung überarbeitet und die Verabschiedung des in der alten Legislatur zunächst verschobenen Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG) vorangebracht werden. Weiterhin müsse es stärkere Anreize für die Erhöhung der Energieeffizienz in Bestandsgebäuden geben.
Der GETEC-Fachbeirat sprach sich für die stärkere Berücksichtigung der effizienten und dezentral einsetzbaren KKWK-Technologie in der Industrie aus und appelierte an Bareiß, dieses Thema in den künftigen energiepolitischen Verhandlungen wieder auf den Tisch zu bringen. Die Technologie sei mehr als eine Übergangstechnologie und sie sei aufgrund ihres dezentralen Einsatzes und der Größe der Anlagen auch ausgesprochen industrie- und mittelstandsfreundlich. Dies gelte es zu stärken, betonte das Gremium.

Über die GETEC GRUPPE

Die GETEC Energie Holding GmbH ist ein Energiedienstleistungsunternehmensverbund und bildet zusammen mit ihren deutschland- und europaweiten Beteiligungen und Aktivitäten im Immobilienbereich die GETEC GRUPPE. Die Expertisen und Fähigkeiten der verschiedenen Gesellschaften reichen von der Errichtung und dem Betrieb von Arealnetzen, dem Energiehandel bis hin zur Entwicklung und dem Ausbau regenerativer Energielösungen.

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Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder zu Gast bei GETEC-Sommerfest

30. Juni 2017

Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder zu Gast bei GETEC-Sommerfest


In guter Tradition fand am 30. Juni das GETEC-Sommerfest auch in diesem Jahr auf dem Firmengelände des Magdeburger Energiedienstleisters in der Albert-Vater-Straße statt. Mehr als 800 Gäste folgten der Einladung und feierten gemeinsam mit den GETEC-Mitarbeitern, darunter Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch, Verkehrsminister Thomas Webel, Justizministerin Anne Keding sowie weitere Mitglieder der Landesregierung und Spitzenvertreter aus Land und Kommunen. Diesjähriger Ehrengast war Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder.

GETEC-Gründer Dr. Karl Gerhold begrüßte gemeinsam mit Thomas P. Wagner, Group-CEO die zahlreichen Gäste aus Politik und Gesellschaft und dankte Kunden und Geschäftspartnern für das in GETEC gesetzte Vertrauen: „Sie alle wissen, dass ich mich im vergangenen Jahr entschieden habe, bei einem Teil meiner Gesellschaften vom Pilotensitz auf den Co-Pilotensitz zu wechseln, indem ich mit dem schwedischen Unternehmen EQT eine strategische Partnerschaft eingegangen bin. Ich freue mich daher auch als Gesellschafter der G+E GETEC Holding sehr, dass es gelungen ist, mit Thomas Wagner einen so erfahrenen Manager für die Führung der G+E-GETEC Holding zu gewinnen. Thomas Wagner kann auf beindruckende berufliche Stationen zurückblicken, etwa als CEO von DORMA oder zuvor OTIS“, so Gerhold.

André Schröder würdigte GETEC in seinem Grußwort als starkes und erfolgreiches Unternehmen, das mittlerweile zu den Großen zählt. GETEC habe sich als führendes Energiedienstleistungsunternehmen international einen Namen gemacht, das zeigen die Projekte etwa in Polen und den Niederlanden. Und das mache auch ihn ein Stück weit stolz. Das GETEC-Sommerfest fand 1997 erstmals in der Albert-Vater-Straße in Magdeburg statt. Das Wetter hat GETEC noch in keinem Jahr im Stich gelassen. Nach dem Dauerregen schob sich pünktlich zum Start des Sommerfestes die Sonne durch die Wolken bot auch diesmal beste Voraussetzungen für ein buntes Unterhaltungsprogramm: die brasilianischen Rhythmen der Samba-Gruppe „Samba Show Brasil“ versetzten alle Gäste in fröhliche Sommerstimmung. Eine Gänseparade mit 10 dressierten Vögeln sorgte für nicht nur bei den kleinen Gästen für strahlende Augen. Und für das leibliche Wohl der Gäste war natürlich auch gesorgt. Neben einem abwechslungsreichen Buffet und Köstlichkeiten vom Grill gab es eine Cocktailbar und einen historischen Eiswagen.

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Beitrag von Dr. Karl Gerhold auf Capital.de

2. November 2016

Beitrag von Dr. Karl Gerhold auf Capital.de


Folgenden Gastbeitrag von Dr. Karl Gerhold veröffentlichte das Wirtschaftsmagazin Capital heute in seiner Online-Ausgabe:

Glücksspiel bei der Energiewende
Von Dr. Karl Gerhold
Es vergeht kaum ein Monat, an dem nicht eine neue energiepolitische Regulierungsidee verfolgt wird, die der eingeleiteten Energiewende den Weg ebnen soll.

So ist seit einiger Zeit der Begriff Sektorkopplung im energiepolitischen Berlin in aller Munde. In nicht unwichtigen Richtungspapieren wie dem Klimaschutzplan 2050 und in verschiedenen Artikelgesetzen findet dieser Gedanke bereits Niederschlag. Gemeint ist damit die energetische Verzahnung und Optimierung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr. Grundsätzlich nicht falsch, entspricht doch die Überlegung einer übergreifenden Nutzung von erzeugter Energie in mehreren Sektoren – prominentes Beispiel ist hier die Elektromobilität – dem Gedanken nach mehr Effizienz. Ressourcen sollen schließlich schonender und effizienter eingesetzt werden.

Nur sieht die von der Bundesregierung vorgesehene Praxis hier lediglich eine Einbahnstraße vor. Von der Stromerzeugung führt der Weg in die anderen Sektoren, aber keineswegs zurück. Ausschließlich volatil anfallender und teurer Überschussstrom aus Photovoltaik- und Windenergieanlagen soll künftig in den Verkehrssektor fließen, aber vor allem auch der Wärmeerzeugung dienen. Der Aufbau deutlicher Überkapazitäten und das Vorhalten doppelter Erzeugungsstrukturen wären die unmittelbare Folge, weitere Preisanstiege bei EEG-Umlage und Netzentgelten die mittelbare. Biogas als einzige grundlastfähige regenerative Energiequelle wird dagegen kleingehalten – und damit auch das perspektivisch wichtige Thema einer autarken Auffüllung der Erdgasspeicher. Denn längst lässt sich aus Biogas mit technischen Verfahren wie der Druckwasserwäsche Grüngas in Erdgasqualität herstellen.

Die Methode der Bundesregierung einer deutlichen Bevorzugung einzelner Energieträger und Erzeugungsmethoden bei gleichzeitiger Diskriminierung anderer ist teuer, ineffizient und in Besorgnis erregendem Maße ideologisch geprägt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es günstigere und dem Klimaschutz dienlichere Alternativen gibt.

Der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) etwa, die ausgehend von der Wärmeerzeugung in hocheffizienten und dezentral einsetzbaren Anlagen zugleich auch Strom produziert, wurde mit der KWKG-Novelle im industriellen Bereich weitgehend der Boden entzogen. Weiterhin soll gemäß den Planungen Berlins nach der Braunkohle ab 2030 auch das Erdgas Auslaufmodell sein. Elektrische Heizungen ersetzen dann Gasheizungen im Gebäudebereich. Und in der Industrie? Werden dort schließlich riesige und unwirtschaftliche Tauchsieder die dort nötige Prozesswärme bereitstellen, damit auch weiterhin Lebensmittel, Papier oder chemische Erzeugnisse hergestellt werden können? Ziel des Bundeswirtschaftsministeriums ist offenbar die allelektrische Volkswirtschaft. Der Verbraucher wird die höhere Stromrechnung tragen müssen.

Das ist der falsche Weg. Die Energieversorgung Deutschlands ist eine wesentliche Grundlage unseres Wohlstands und zu wichtig für die Experimente Einzelner. Alles auf Photovoltaik und Wind zu setzen und die Axt an sämtliche andere tragende Säulen der Energieversorgung zu legen, mutet eher nach Glücksspiel an als nach vorausschauender Planung. Letztlich wird es immer kalte Wintermonate ohne ausreichende Sonnenstunden und Wind geben.

Soll die Energiewende mit ihren Klimaschutzzielen und unter Einbeziehung der regenerativen Energien gelingen, bedarf es daher eines ausgewogenen und diskriminierungsfreien Mixes aus effizienten und klimafreundlichen Technologien. Dem Gros der volatilen regenerativen Energien müssen auch weiterhin Technologien zur Seite gestellt werden, die die Stromnetze stabilisieren können. Photovoltaik- und Windenergieanlagen können in „virtuellen Kraftwerken“ mit grundlastfähigen Technologien wie KWK und Biogas sowie Speichertechnologien gekoppelt und abgestimmt werden. Längst sind solche virtuellen Kraftwerke und dezentralen Lösungen auch in Unternehmen der GETEC GRUPPE Realität und keine Zukunftsmusik mehr. Der gesamte Werkzeugkasten für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende steht bereits zur Verfügung, die Bundesregierung nutzt davon jedoch nur Hammer und Schraubendreher.

Die Energiewende ist eine generationenübergreifende Aufgabe. Sie nur in Legislaturperioden zu denken, wird ihr nicht gerecht. Ihre Umsetzung faktisch nur wenigen
Akteuren zu überlassen, ist bedenklich. Hier werden unter Ausnutzung von Fristverkürzungen in Bundestag, Bundesrat oder bei Verbandsstellungnahmen und gleichzeitiger maximaler Unübersichtlichkeit in verwobenen Artikelgesetzen Transparenz und demokratischer Konsens praktisch ausgesperrt. Wenn kein „einfacher“ Bundestagsabgeordneter noch versteht, worüber er abstimmt, wie soll es der Verbraucher tun? Die energiepolitischen Eliten in Berlin müssen dringend umdenken, bevor die Energiewende auch finanziell zu einem schwarzen Loch für Endverbraucher und Unternehmer wird.

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Weltweit größter 2nd-Use-Batteriespeicher geht ans Netz

14. August 2016

Weltweit größter 2nd-Use-Batteriespeicher geht ans Netz


13 MWh-Batteriespeicher steht in Lünen Gebrauchte Elektrofahrzeug-Batterien glätten Schwankungen im deutschen Stromnetz Kooperation von Daimler, The Mobility House, GETEC und REMONDIS schließt Batterie-Wertschöpfungskreislauf

Der größte 2nd-Use-Batteriespeicher der Welt geht ans Netz. Nach knapp einjähriger Bauphase steht das 13 MWh-Projekte nun vor der Vollendung: Insgesamt 1000 Batteriesysteme aus smart fortwo electric drive Fahrzeugen der zweiten Generation werden im westfälischen Lünen zu einem stationären Batteriespeicher gebündelt. Die ersten Systemstränge sind bereits am Netz. Noch dieses Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. Nach Zuschlag in den wöchentlichen Auktionen der Netzbetreiber für Primärregelleistung erfolgt der Abruf, Speicherung wie Einspeisung der Leistungen voll automatisch. Bei zunehmender Einspeisung von Strom aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien, wie aus Windkraftanlagen oder Solarkraftwerken, sind leistungsfähige Batteriespeicher der Schlüssel zur Stabilisierung der Stromnetze. Laut Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sollen bis zum Jahr 2025 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein. Der effiziente Umgang mit energetischen und stofflichen Ressourcen gilt auch für alle Komponenten in der Elektromobilität. Auf die zentrale Frage der Zweitverwertung gebrauchter elektromobiler Batteriesysteme hat das Joint-Venture der Partner Daimler AG, The Mobility House AG und GETEC mit dem 2nd-Use-Batteriespeicher eine zukunftsweisende Antwort. Denn der Lebenszyklus einer Plug-in oder E-Fahrzeug-Batterie endet nicht nach dem Automobilbetrieb. Auch nach der vom Hersteller garantierten Betriebszeit sind die Systeme im stationären Betrieb noch voll einsatzfähig – geringe Kapazitätsverluste spielen hier nur eine untergeordnete Rolle. Ein wirtschaftlicher Betrieb im stationären Bereich ist für schätzungsweise mindestens zehn weitere Jahre möglich. Die Weiterverwendung der Module aus Elektroautos in einem Batteriespeicher verdoppelt deren wirtschaftlichen Nutzen und steigert außerdem nachweislich deren Umweltbilanz. Die vier Partnerunternehmen decken mit dem Projekt in Lünen die gesamte Batterie-Wertschöpfungs- und Verwertungskette ab: Von der Herstellung und Aufbereitung der Batteriesysteme bei der Daimler-Tochter ACCUMOTIVE, dem entsprechenden Elektro- und Plug-in Hybrid-Fahrzeug-Angebot der Daimler AG, über die Installation und Vermarktung des stationären Batteriespeichers an den Energiemärkten durch The Mobility House und GETEC bis hin zum Recycling der Batteriesysteme am Ende ihres Lebenszyklus und der Rückführung der wertvollen Rohstoffe in den Produktionskreislauf, der sich REMONDIS künftig widmen wird.

Die Projektpartner
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Die Marke Mercedes-Benz steht für hochwertige Fahrzeuge, die begeistern und faszinieren. Zugleich ist das Unternehmen der weltweit größte Hersteller für Nutzfahrzeuge und ist in verschiedenen Geschäftsfeldern tätig. Mit seinen Tochtergesellschaften ACCUMOTIVE und Mercedes-Benz Energy ist es im Bereich der automobilen sowie stationären Energiespeicher aktiv – sowohl bei industriellen Großspeichern als auch im Privatkundengeschäft.
The Mobility House AG (TMH) revolutioniert mit Fahrzeugbatterien die Energiemärkte: Mit neuartigen Technologien ermöglicht TMH die Integration von Elektrofahrzeugen in das Stromnetz. In Lünen installiert und betreibt TMH gemeinsam mit GETEC den Speicher – und vermarktet die Energie an den Energiemärkten. TMH wurde 2009 gegründet und kooperiert an den Standorten München, Zürich und San Francisco mit allen führenden Automobilherstellern in mehr als 10 Ländern.
GETEC ist ein Energiedienstleistungskonzern, dessen Unternehmen die gesamte Bandbreite an Energiedienstleistungen im liberalisierten Energiemarkt anbieten und in ganz Europa aktiv sind. Die GETEC ENERGIE AG entwickelt individuelle und bedarfsgerechte Lösungen rund um die Strom- und Gasversorgung sowie die Vermarktung von Energie.
Die REMONDIS SE ist einer der weltgrößten Dienstleister für Recycling, Service und Wasser. Unter anderem will REMONDIS Lithium-Ionen-Batterien künftig im industriellen Maßstab recyceln. Die Unternehmensgruppe ist in Europa, Afrika, Asien und Australien für eine nachhaltige Rohstoff- und Wasserversorgung aktiv.
Hören Sie dazu auch den Vorstandsvorsitzenden der GETEC ENERGIE AG, Bernward Peters, im Interview mit NDR Info.

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GETEC bleibt Hauptsponsor der SCM-Handballer

24. August 2016

GETEC bleibt Hauptsponsor der SCM-Handballer


Die GETEC GRUPPE hat heute vorzeitig den Sponsoringvertrag für die Handballer des SC Magdeburg verlängert und steht auch die kommenden zwei Jahre weiter fest an der Seite des Traditionsvereins aus Sachsen-Anhalt.

„Mit dem erneuten Gewinn des DHB-Pokals auf den Tag genau nach 20 Jahren hat der SCM gezeigt, dass er wieder angreifen will. Unser Ziel ist die Champions League. Dafür müssen wir unsere Kräfte bündeln und den Etat erhöhen“, so Dr. Karl Gerhold, geschäftsführender Gesellschafter der GETEC GRUPPE, bei der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung am 24. August 2016, die traditionell in den Räumen der GETEC stattfand. Gerhold unterzeichnete bei dieser Gelegenheit gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Handball Magdeburg GmbH, Marc-Henrik Schmedt, einen neuen und verbesserten Sponsoringvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren.
Bereits vor zwei Jahren hatte GETEC den Sponsoringvertrag vorzeitig verlängert. Mit der heutigen erneuten Verlängerung bekräftigt das  Unternehmen sein Engagement  bei den Magdeburger Handballern. Zudem hat die GETEC GRUPPE erst kürzlich die Namensrechte an der Heimspielstätte der SCM-Handballer, der GETEC-Arena, für weitere fünf Jahre verlängert. „Wir haben in den vergangenen sechs Jahren mit der vollständigen Sanierung, den EHF-CUP Qualifikationen und dem Pokalsieg 2016 bereits wichtige Etappenziele erreicht. Nun gilt es in den nächsten vier Jahren den Anschluss an die Bundesligaspitze zu organisieren und die dazu notwendigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass sich die GETEC GRUPPE, als unser langjähriger Hauptsponsor, an die Spitze des notwendigen weiteren Wachstumsprozesses stellt und uns das Vertrauen schenkt, dass wir diese ambitionierten Ziele in den kommenden Jahren auch erreichen werden“, fügte Marc-Henrik Schmedt, Geschäftsführer der Handball Magdeburg GmbH, hinzu.
Bereits seit 2001 ist der Energiedienstleister Partner des SCM. Neben den Aktivitäten im Hauptsponsoring unterstützt GETEC auch das Fan-Shuttle und die SCM Youngsters. Seit  2011 hat GETEC zudem die Namensrechte an der Heimspielstätte der Handballer, der GETEC-Arena, übernommen.

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GETEC-Arena behält ihren Namen

10. August 2016

GETEC-Arena behält ihren Namen


Die GETEC bleibt Namensgeber der GETEC-Arena. Die entsprechenden Verträge sind jetzt unterzeichnet worden. Damit hat GETEC die Namensrechte an der Spielstätte für weitere fünf Jahre erworben.

„Die Atmosphäre hier in der GETEC-Arena ist sehr besonders. Das weiß jeder, der hier schon einmal ein Spiel des SCM miterlebt hat. Mit dem erneuten Erwerb der Namensrechte helfen wir die Zukunft des Magdeburger Handballs an seiner Spielstätte zu sichern“, so Dr. Karl Gerhold bei der Unterzeichnung der Verträge. „Mit GETEC haben wir einen starken Partner an der Seite des SCM. Das gibt uns Planungssicherheit und unterstützt den SC Magdeburg bei seiner sportlichen Entwicklung. Wir sind daher zuversichtlich, dass wir auch in der kommenden Saison wieder hervorragende Leistungen bringen werden“, so Marc-Henrik Schmedt, Geschäftsführer der Handball Magdeburg GmbH. „GETEC ist überregional bekannt und mittlerweile hat sich der Name GETEC-Arena auch im Sportsektor etabliert. Mit GETEC verbindet man Verlässlichkeit und Partnerschaftlichkeit. Im sportlichen als auch im unternehmerischen Sinne Eigenschaften, die unerlässlich sind“, fasst Steffen Schüller, Geschäftsführer des Spielstättenbetreibers MVGM zusammen. Die GETEC-Arena ist die Spielstätte der Handballer des SC Magdeburg. Im Jahr 2011 hatte die Landeshauptstadt Magdeburg mit einer Ausschreibung nach einem Namensgeber für die damalige Bördelandhalle gesucht. Der Magdeburger Stadtrat hatte die Namensrechte an GETEC vergeben. GETEC engagiert sich bereits mehr als 15 Jahre für den SC Magdeburg. GETEC ist Hauptsponsor der Handballer.

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FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner zu Gast bei GETEC-Sommerfest

28. Juni 2016

FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner zu Gast bei GETEC-Sommerfest


In guter Tradition fand das GETEC-Sommerfest  auch in diesem Jahr auf dem Firmengelände des Magdeburger Energiedienstleisters in der Albert-Vater-Straße statt. Mehr als 800 Gäste folgten der Einladung und feierten gemeinsam mit den GETEC-Mitarbeitern, darunter Justizministerin Anne-Marie Keding, Verkehrsminister Thomas Webel sowie weitere Mitglieder der Landesregierung und Spitzenvertreter aus Land und Kommunen. Diesjähriger Ehrengast war FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner.

GETEC-Konzernchef Dr. Karl Gerhold begrüßte bei tropischen Temperaturen die zahlreichen Gäste aus Politik und Gesellschaft und dankte Kunden und Geschäftspartnern für das in GETEC gesetztes Vertrauen. Sachsen-Anhalt sei immer für eine Überraschung gut und daher gebe es nun nach den jüngsten Landtagswahlen eine „Kenia-Koalition“, so Gerhold. Um nach dem knapp verpassten Einzug der FDP in den Landtag das liberale Element in Sachsen-Anhalt doch noch zur Geltung zu bringen, habe er für dieses Jahr den FDP - Bundesvorsitzenden Christian Lindner eingeladen.
Christian Lindner würdigte GETEC in seinem Grußwort als starkes und erfolgreiches Unternehmen. Den von Dr. Gerhold gespielten Ball nahm er im folgenden launig an. Zuerst habe er ja gedacht, er sei nach Magdeburg eingeladen worden, damit mal wieder ein überzeugter Marktwirtschaftler zu Wort kommt. Nach der Begrüßung von Dr. Gerhold wisse er aber nun, dass dies lediglich „Teil des karitativen Engagements der GETEC GRUPPE“ sei, so Lindner augenzwinkernd. Ernster fuhr er zum aktuellen Thema Brexit fort und bezeichnete ihn als „Zäsur für Europa“. Lindner appellierte an Berlin und Brüssel, daraus nun die richtigen Schlüsse zu ziehen. Europa müsse besser werden, nicht bürokratischer.
Das GETEC-Sommerfest fand 1997 erstmals in der Albert-Vater-Straße in Magdeburg statt. Das Wetter hat GETEC noch in keinem Jahr im Stich gelassen. So boten die warmen Temperaturen auch diesmal beste Voraussetzungen für ein buntes Unterhaltungsprogramm: die brasilianischen Rhythmen der Samba-Gruppe „Samba Show Brasil“ versetzten alle Gäste in fröhliche Sommerstimmung. Die Kinder der vor zwei Jahren eröffneten GETEC-Kita hatten eigens für das Sommerfest ein sommerliches Ständchen vorbereitet. IPad-Schnellzeichner Stefan Wirkus sorgte mit Karikaturen und Porträts für staunende Gesichter bei den Gästen. Und für das leibliche Wohl der Gäste war natürlich auch gesorgt. Neben einem abwechslungsreichen Buffet und Köstlichkeiten vom Grill gab es eine Cocktailbar und einen historischen Eiswagen.

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Jahresabschluss 2015 - GETEC weiter auf Wachstumskurs

23. Juni 2016

Jahresabschluss 2015 - GETEC weiter auf Wachstumskurs


Die GETEC GRUPPE hat im zurückliegenden Geschäftsjahr 2015 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. „Wir können eine durchweg positive Bilanz ziehen. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr konnte die GETEC GRUPPE Umsatz und Ergebnis deutlich steigern. Der Umsatz erhöhte sich um 12,1 % auf 782,6 Mio. Euro, die Gesamtleistung stieg um 10,7 % auf 798,2 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern hat mit einem Plus von 20,3 % auf 40,0 Mio. Euro noch stärker zugelegt“, erklärte Dr. Karl Gerhold, geschäftsführender Gesellschafter der GETEC GRUPPE. Zum Ende des Jahres 2015 arbeiteten zudem 1.165 Mitarbeiter im Konzern, 185 mehr als noch im Vorjahr. „GETEC ist ein attraktiver und verlässlicher Arbeitgeber. Eine wesentliche Basis unseres Erfolgs sind unsere gut qualifizierten und motivierten Mitarbeiter“, so der Konzernchef.

Die Umstrukturierungen innerhalb der GETEC GRUPPE im vorangegangenen Jahr 2014 haben sich im Geschäftsjahr 2015 durch die stärkere Fokussierung und Spezialisierung der Konzerngesellschaften auf ihre Kundengruppen positiv auf die Entwicklung ausgewirkt, so Gerhold. Die Erbringung hocheffizienter Energie- und Contracting - Dienstleistungen bleibt weiterhin Kerngeschäft der GETEC GRUPPE.

Dabei war das Geschäftsjahr 2015 wie das vorangegangene Jahr geprägt von einer weiterhin rückläufigen Preisentwicklung an den Energiemärkten und einer ungewöhnlich warmen Witterung, was sich vor allem in Umsatz- und Ertragseinbußen im Commodity-Geschäft niederschlug. „Diese Effekte konnten wir durch die gute Entwicklung in anderen Geschäftsfeldern überkompensieren“, so Gerhold. Eine wichtige Rolle in den Geschäftsansätzen der GETEC spiele dabei der ständige Effizienzgedanke zum Vorteil der Kunden der GETEC.

Mit dem Erwerb der ehemaligen Imtech Contracting GmbH, inzwischen umfirmiert in GETEC Contracting GmbH, hat die GETEC GRUPPE im Geschäftsjahr 2015 ihr Portfolio um wichtige Kompetenzen und Kundengruppen erweitert. Insbesondere die Erfahrungen der GETEC Contracting GmbH als Betreiber großer komplexer Liegenschaften sollen unter dem Label GETEC Infra dazu beitragen, die Marktposition der GETEC GRUPPE in diesem Bereich auszubauen.

„Auch wenn die Rahmenbedingungen infolge weiterhin niedriger Energiepreise und negativer Einflüsse aus dem gesetzgeberischen Umfeld wie die KWKG-Novelle und das EEG 2016 nicht optimal sind, erwarten wir für 2016 aufgrund unserer guten Aufstellung, des Einsatzes unserer motivierten Mitarbeiter und unserer innovativen und nachhaltigen Dienstleistungsangebote für unsere Kunden eine weitere deutliche Zunahme sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Ertragsseite“, prognostiziert Gerhold.

 

Den Geschäftsbericht 2015 finden Sie hier.

Zur Entwicklung in den Teilkonzerngesellschaften: 

Mit innovativen Technologielösungen wie der Verwertung von Sondergasen und durch die Ausweitung ihres Auslandsgeschäfts hat die GETEC heat & power AG, die auf Industriekunden und komplexe Großliegenschaften spezialisiert ist, im Geschäftsjahr 2015 eine Gesamtleistung von 262,9 Mio. Euro realisiert.

Die auf Energiedienstleistungen für den Immobilienbereich spezialisierte GETEC WÄRME & EFFIZIENZ AG konnte ihre Gesamtleistung in ihrem zweiten vollständigen Geschäftsjahr auf 87,8 Mio. Euro steigern. Durch Kooperationen mit großen deutschen Wohnungsunternehmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand werden die Erträge der GETEC WÄRME & EFFIZIENZ AG langfristig gesichert.

Als Spezialist für intelligente und innovative Dienstleistungen rund um den Einkauf und Verkauf von Strom, Gas und CO2-Zertifikaten konnte die GETEC ENERGIE AG rückläufigen Handelsumsätzen mit neuen Geschäftsmodellen und innovativen Projekten wie dem Bau und Betrieb des weltweit größten 2nd-Use-Batteriespeichers in Lünen entgegenwirken und erreichte eine Gesamtleistung von 443,0 Mio. Euro.

Der auf Energienetze und Messdienstleistungen ausgerichtete Teilkonzern GETEC net AG hat seine Gesamtleistung in 2015 auf 35,8 Mio. Euro gesteigert und mit der Übernahme und dem Betrieb eines kommunalen Stromnetzes im Mansfelder Land ein neues und zukunftsweisendes Projekt realisiert.

Mit dem Bau eines Windparks im Energiepark Zerbst konnte die auf regenerative Energien spezialisierte GETEC green energy AG im Geschäftsjahr 2015 alle drei regenerativen Energien an einem Standort zusammenführen. Die Gesamtleistung des Teilkonzerns erhöhte sich auf 30,7 Mio. Euro.

Als jüngste Tochter der GETEC GRUPPE erreichte die im Bereich Telekommunikationsdienstleistungen tätige GETEC media AG im Geschäftsjahr 2015 bereits eine Gesamtleistung von 8,3 Mio. Euro.

GETEC GRUPPE: 

In der GETEC GRUPPE sind unter dem Dach der Konzernmuttergesellschaft, der GETEC ENERGIE HOLDING GmbH,  sechs Tochtergesellschaften samt Beteiligungen vereint. Diese bieten zum einen die gesamte Palette an Energiedienstleistungen an. Neben Contracting-Modellen und Engineering-Leistungen der GETEC heat & power AG (Magdeburg) vorrangig für Industrie, Kommunen und große komplexe Liegenschaften sowie der GETEC WÄRME & EFFIZIENZ AG (Magdeburg) für die Immobilienwirtschaft zählen dazu vor allem die Energiedienstleistungen der GETEC ENERGIE AG (Hannover), der Netz- und Messstellenbetrieb der GETEC net AG (Hannover) sowie das Feld der erneuerbaren Energien in Regie der GETEC green energy AG (Magdeburg). Mit der im Herbst 2014 gegründeten GETEC media AG (Magdeburg) wurde das Portfolio von GETEC zudem um Telekommunikationsdienstleistungen für die Immobilienwirtschaft erweitert.

Die Anfänge des heutigen Konzerns wurden im Mai 1993 mit der Gründung der GETEC Gesellschaft für Energietechnik und -management mbH in Magdeburg gelegt. Diese entwickelte zunächst Wärmekonzepte für die Magdeburger Wohnungswirtschaft. GETEC ist in über 20 Jahren stetig gewachsen und hat ihre Geschäftsfelder auf nahezu alle Bereiche des Energiemarktes ausgeweitet. Heute bietet das Unternehmen das gesamte Portfolio an Energiedienstleistungen im liberalisierten Energiemarkt an. Rund 1.160 Mitarbeiter in über 60 Gesellschaften gehören heute zur GETEC GRUPPE.

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Erneut GETEC-Doppelsieg bei Magdeburger Firmenstaffel

23. Juni 2016

Erneut GETEC-Doppelsieg bei Magdeburger Firmenstaffel


Die Läufer der GETEC sind Ihrem Motto „GETEC – Mehr Energie geht nicht“ treu geblieben. Wie im vergangenen Jahr konnten unsere Läuferinnen und Läufer einen Doppelsieg erringen. Mit der hervorragenden Gesamtzeit von 0:52:43 Min konnte das Herrenteam GETEC I zum sechsten Mal und das Damenteam mit einer Gesamtzeit von 1:10:21 h zum zweiten Mal in Folge den Titel holen.

Die Mannschaft mit André Sommer, Marcus Bohndick, Steffen Schlumbohm, Dennis Schmidt und Tobias Mensching erliefen sich einen Vorsprung von fast zwei Minuten auf die Zweitplatzierten. „Im vergangenen Jahr habe ich es ja bereits angekündigt, dass wir unseren Titel so schnell nicht mehr hergeben. Und es hat geklappt“, freut sich Teamchef André Sommer. „Wir sind so stolz, dass uns der Coup des vergangenen Jahres wirklich noch einmal gelungen ist. Das muss erstmal einer nach machen“, resümiert die Teamchefin der GETECINNEN Kathleen Gems, die mit Maren Toepel, Alena Gerhold, Astrid Schlolaut und Daniela Scheile den Sieg erlief. Die GETEC war in diesem Jahr mit insgesamt 70 Läuferinnen und Läufern am Start. Dass alle 14 Teams so hochmotiviert, fleißig und reibungslos trainieren konnten, war das Verdienst von Organisator und Trainer Oliver Stutzer, der in diesem Jahr nach einer verletzungsbedingten Zwangspause zwar nicht  mitlaufen konnte, das Team aber in den vorangegangenen Jahren als Teamchef zum Sieg geführt hatte. Insgesamt starteten bei der Magdeburger Firmenstaffel 5000 Läuferinnen und Läufer in 1000 Teams. GETEC war u.a. mit folgender Teamaufstellung vertreten:

  • GETEC II: Georg Vodermaier, Michael Blümel, Eric Schöneich, Stefan Sundermann, Andrea Motta
  • GETEC III: Matthias Lind, Benny Böcker, Thomas Otto, Carsten Diekhaus, Julian Maas
  • GETEC IV: Tobias Heldt, Marcel Benecke, stefan Petschke, Christian Kettner, Ivo Kirschner
  • GETEC V:  Marcin Kwiatkowski, Alexander Bade, Manuel Gerdsmeyer, Johannes Voß, Jannik Bartels
  • GETEC VI: Christian Felter, Martin Uffinger, Markus Bönsch, Gunnar Peters, Enrico Maluche
  • GETECinnen II: Aileen Scholz, Nicole Schlecht, Mandy Mock, Sandra Bodenbinder, Jeanette Becker
  • GETEC Mixed I: Philipp Sander, Mandy Zacke, André Haase, Josefin Henke, Tobias Becker
  • GETEC Mixed II: Elke Richter, Jessica Neum, Dr. Antje Roßau, Christoph Weber, Fabian Freund
  • GETEC Mixed III: Marcus Gawinski, Julia Uebe, Romina Della-Bella, Steffen Schmidt, Gunnar HendrichGETEC
  • Mixed IV – GETEC DAM I: Katharina Otto, Rico Reise, Annet Kowol, Frank Raebel, Pavel Suromkin
  • GETEC Mixed V – GETEC DAM II: Torsten Berger, Jan-Christian Kaiser, Anna-Maria Roßdeutscher, Irina Schlegel, Mikalai Yarashevich

Über die GETEC GRUPPE

Die GETEC Energie Holding GmbH ist ein Energiedienstleistungsunternehmensverbund und bildet zusammen mit ihren deutschland- und europaweiten Beteiligungen und Aktivitäten im Immobilienbereich die GETEC GRUPPE. Die Expertisen und Fähigkeiten der verschiedenen Gesellschaften reichen von der Errichtung und dem Betrieb von Arealnetzen, dem Energiehandel bis hin zur Entwicklung und dem Ausbau regenerativer Energielösungen.

Pressekontakt

GETEC GRUPPE GmbH

Nele Gawinski
Konzernentwicklung & -steuerung
Telefon: +49 (0) 511 121088-635
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Firmenstaffel Magdeburg: GETEC-Sieger-Teams geben Wanderpokale zurück

25. Mai 2016

Firmenstaffel Magdeburg: GETEC-Sieger-Teams geben Wanderpokale zurück


Die Spannung steigt: Einen Monat vor dem Firmenstaffellauf am 23. Juni haben die GETEC-Sieger-Teams die Pokale an Sabine Zander von der Marketing-Abteilung der Volksstimme übergeben.

GETEC beherbergte die Trophäen bereits zum fünften Mal für den Sieg der Herren des Teams GETEC I und den der Damen des Teams GETECinnen I, die den Pokal 2015 zum ersten Mal gewonnen hatten.

„Wir sind wieder hoch motiviert und fest entschlossen, die Firmenstaffel erneut zu gewinnen“, sagte André Sommer, im letzten Jahr Team-Chef der Gewinnermannschaft. GETEC wird mit 15 Staffeln ins Rennen gehen. Und das Erfolgsgeheimnis? „Wir sind eben schneller als alle anderen. Mehr verraten wir nicht,“ fügte André Sommer mit einem Augenzwinkern hinzu.

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